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Seit 2008 gilt in Deutschland ein allgemeines Rauchverbot mit verschiedenen Ausnahmeregelungen.
Das elektronische Rauchen ermöglicht es Ihnen bestehende Rauchverbote zu umgehen. Sie werden positiv überrascht sein wie tolerant Ihre Mitmenschen auf Ihre e Zigarette reagieren. Sie können in geschlossenen, öffentlichen Räumen sogar dampfen ohne dass es jemand überhaupt merkt. Das ist einer der großen Vorteile der elektronischen Zigarette - sie stinkt nicht.
Darüberhinaus zwingen Sie Ihre Mitmenschen nicht
zum schädlichen Passivrauchen, denn es wird kein Tabak verbrannt. Sie
können sich wieder eingliedern in die "rauchfreie" Gesellschaft, da sie
nicht immer vor die Tür
gehen müssen um noch "kurz eine zu rauchen".
Sie können die elektronische Zigarette auch einfach als "Erweiterung" zu Ihren herkömmlichen Zigaretten nutzen, indem Sie sie immer bei sich haben und an Orten, wo das Rauchverbot gilt einfach elektrisch dampfen. Auf diese Weise können Sie z.B. in Restaurants, auf Pokerturnieren, im Kino oder sogar im Flugzeug, normalerweise alles Orte an denen striktes Rauchverbot herrscht, genüsslich eine dampfen und das Rauchverbot eventuell umgehen.
Mit dem Rauchverbot wird versucht gegen das Rauchen an öffentlichen Plätzen vorzugehen um Nichtraucher in der näheren Umgebung vor dem Passivrauchen zu schützen. Die verschiedenen Bundesländer haben unterschiedliche Regelungen bezüglich des Rauchverbots.
Bayern bekommt nun das schärfste Rauchverbot in Deutschland. In einem
Volksentscheid stimmten am Sonntag 61 Prozent der Wähler für einen
Gesetzentwurf, der ein Rauchverbot ohne Ausnahmen für alle
öffentlichen Räume und die Gastronomie vorsieht, teilte der
Landeswahlleiter in München mit. Das Gesetz tritt am 1. August in Kraft.
Nur 39 Prozent stimmten für die bisherige Regelung, die etwa in
Eckkneipen, gesonderten Raucherräumen in der Gastronomie oder in
Bierzelten das Rauchen erlaubt. Die Wahlbeteiligung lag nach dem
vorläufigen Endergebnis bei 37,7 Prozent und damit deutlich niedriger
als bei Landtags- oder Bundestagswahlen üblich. Es musste aber kein
bestimmtes Mindest-Quorum erreicht werden - die einfach Mehrheit war
ausreichend.
Nach dem "positiven" Volksentscheid über ein totales Rauchverbot in
bayerischen Gaststätten wollen die Initiatoren bundesweit aktiv werden.
Der Sprecher des Aktionsbündnisses "Ja zum Nichtraucherschutz",
Sebastian Frankenberger (ÖDP), sagte am Montag im Deutschlandfunk: "In
Berlin, Hamburg und Nordrhein-Westfalen - überall stecken
Volksinitiativen in den Kinderschuhen." Die Politik sei gefordert. "Sie
sollte das über ein Arbeitsschutzgesetz bundesweit einheitlich
umsetzen."
Dennoch gilt: wenn jemand trotz Erklärung wünscht, dass Sie die e Zigarette nicht in seiner Gegenwart oder in seinem Einflussbereich verwenden, respektieren Sie bitte diesen Wunsch oder das Hausrecht Ihres Gegenübers.
